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Kollaboration

Berliner Freiflächen sind rar und stark umkämpft. Der Abstimmungsprozess zum Konzept einer Zwischennutzung einer Berliner Liegenschaft schien zunächst sehr eindeutig, die Komplexität nahm im Verlauf durch die unterschiedlichen Stakeholder mit ihren Bedürfnissen und Wünschen weiter zu. Wir unterstützen das Projektteam alle Schlüsselpersonen zu identifizieren und darauf zu achten , dass ihre Interessen  berücksichtigt  werden.

In digitalen Workshoprunden haben wir mit allen Beteiligten eine gemeinsame Zukunftsvision skizziert. Elemente der Freizeitgestaltung, des urbanen Gärtnerns, der Gastronomie und Tierhaltung wurden auf einem digitalen Lageplan des Grundstücks eingefügt, diskutiert, verschoben und mit Details und Eigenschaften versehen. Visualisierung wirkt Missverständnissen entgegen, so wurden die Ideen auf einem digitalen Whiteboard gesammelt und ergänzt.
 

Das Einbeziehen aller Schlüsselpersonen, auch derjenigen, die im ersten Schritt nicht mitgedacht wurden und der vermeintliche Mehraufwand haben sich gelohnt. Wir konnten so Detailwissen bei der Umstrukturierung mitdenken, was an einer späteren Stelle eine große Herausforderung geworden wäre und konnten so auch Akzeptanz und Euphorie für die Zwischennutzung erzeugen.
 

Image by Mike Meyers

Kommunikation

Kommunikation ist: Reflexionsvermögen, Bewusstsein für Sprache und die eigenen Bedürfnisse, ein Interesse am Gegenüber und am Verständigen,  Kommunikation ist individuell und subjektiv. Kurz: Kommunikation ist Partner:innenarbeit. Kommunikation ist individuell und subjektiv.​

Im Rahmen eines Transformationsprozesses stellen wir uns die Frage wie eine aktive und explizite Kommunikation den Veränderungsprozess begleiten und befördern kann. 

Wir kommunizieren zu jeder Zeit, auch wenn wir keine Worte verwenden. Wenn also Informationen verschwiegen werden, Entscheidungen intransparent sind und neue Prozesse nicht nachvollziehbar aufgeklärt werden, entsteht Unmut und z.T. auch Angst bei den Mitarbeitenden. Explizite Kommunikation ist der Schlüssel zu Eigenverantwortung und Offenheit gegenüber künftigen Veränderungen. 

Image by Elena Koycheva

Nach eine Analyse der internen Kommunikationsstruktur haben wir mit Hilfe der Delegationsmatrix eine Kommunikationsstrategie passend zum Unternehmen und Prozess entwickelt. Zunächst wurde der Rahmen darüber abgesteckt, was von den Führungskräften entschieden wird und welche Entscheidungen offen zur Diskussion stehen, bzw. inwiefern Mitarbeitende sich aktiv gestalten können. Dieses Vorgehen beugt Frustration vor und gibt Orientierung.

Missverständnisse sind nie zu umgehen, die Frage ist: Was lernen wir daraus und wie schaffen wir es ein gemeinsames Verständnis zu entwickeln. Die Wiedergabe einer Botschaft führt meist zu Überraschungen “Ach so hast du das verstanden? Das hatte ich gar nicht im Blick…” Wir haben die Beteiligten in allen Entscheidungsrunden gebeten ihr Verständnis zu verbalisieren und in Gruppenarbeiten zu synchronisieren. Zunächst scheint dies sehr aufwändig , doch der Erfolg direkter zielgerichteter Kommunikation ist spürbar für Führungskräfte und Mitarbeitende und Ddas weiter wachsende Wissen darum, wie Missverständnisse thematisiert und proaktiv aufgelöst werden können verfestigt sich. Fazit: Übers Reden zu Reden bewahrt uns vor Lawinen des Unmuts und schafft Vertrauen durch Transparenz.

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Moderation

Die Herausforderung: Du stehst auf einer großen Bühne, in einem Workshopraum, viele neugierige Gesichter schauen in dein Gesicht oder in ihre Laptopkamera - was sie eint: Sie alle bringen Erwartungen und individuelle Gedanken und Meinungen mit, die an diesem Tag Gehör finden sollen. 

Für eine Moderation bereiten wir uns ganz individuell vor: Wer ist meine Zielgruppe? Was ist das Ziel der Veranstaltung? Was sind die Erwartungen der Zielgruppe? Wie viel Partizipation ist erwünscht? 

Wir als Moderator:innen öffnen Räume nehmen aber auch Raum, stellen gezielt Fragen, involvieren, lassen Diskussionen zu, fassen zusammen, sichern Ergebnisse - dies geht natürlich nur mit einer guten Vorbereitung und einem detailreichen Ablaufplan, der mit unseren Auftraggeber:innen abgestimmt und verhandelt ist. 

Zu Beginn einigen wir uns mit den Teilnehmer:innen auf Kommunikationsregeln, sodass die Teilnehmer:innen aktiv daran beteiligt werden einander zuzuhören und aufeinander einzugehen. 

Unser Ziel ist es, Veranstaltungen zu kreieren in der jeder Mensch gesehen und gehört wird. Wir führen AHA-Momente und Emotionen herbei, die zu einem nachhaltigen Ergebnis führen. 

Neuer Auftrag, neue Kund:innen - häufig bleibt Organisationen wenig Zeit für interne Projekte und Strategieentwicklung. Bei unserem Kunden ist die Außenkommunikation ein wiederkehrendes Projekt, welches keinen Anfang findet. Das frustriert - das bildetist die Grundlage für Konflikte:

“Seit mehr als 2 Jahren versuchen wir unsere Website neu aufzusetzen und die Social Media Kanäle kontinuierlich zu füttern - aber das Alltagsgeschäft killt diesen Vorsatz immer und immer wieder.”
Nach einem Vorgespräch mit der Geschäftsführung konnten wir im ersten Workshop eine gemeinsame Vision erarbeiten, um den Nordstern an dem sich das Team

Image by Nick Hillier

Neuer Auftrag, neue Kund:innen - häufig bleibt Organisationen wenig Zeit für interne Projekte und Strategieentwicklung. Bei unserem Kunden ist die Außenkommunikation ein wiederkehrendes Projekt, welches keinen Anfang findet. Das frustriert - das bildetist die Grundlage für Konflikte:

“Seit mehr als 2 Jahren versuchen wir unsere Website neu aufzusetzen und die Social Media Kanäle kontinuierlich zu füttern - aber das Alltagsgeschäft killt diesen Vorsatz immer und immer wieder.”
Nach einem Vorgespräch mit der Geschäftsführung konnten wir im ersten Workshop eine gemeinsame Vision erarbeiten, um den Nordstern an dem sich das Team

Image by Nick Hillier

OKR

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MODERATION - Raum geben, nehmen, gestalten

Die Herausforderung: Du stehst auf einer großen Bühne, in einem Workshopraum, viele neugierige Gesichter schauen in dein Gesicht oder in ihre Laptopkamera - was sie eint: Sie alle bringen Erwartungen und individuelle Gedanken und Meinungen mit, die an diesem Tag Gehör finden sollen. 

Für eine Moderation bereiten wir uns ganz individuell vor: Wer ist meine Zielgruppe? Was ist das Ziel der Veranstaltung? Was sind die Erwartungen der Zielgruppe? Wie viel Partizipation ist erwünscht? 

Wir als Moderator:innen öffnen Räume nehmen aber auch Raum, stellen gezielt Fragen, involvieren, lassen Diskussionen zu, fassen zusammen, sichern Ergebnisse - dies geht natürlich nur mit einer guten Vorbereitung und einem detailreichen Ablaufplan, der mit unseren Auftraggeber:innen abgestimmt und verhandelt ist. 

Zu Beginn einigen wir uns mit den Teilnehmer:innen auf Kommunikationsregeln, sodass die Teilnehmer:innen aktiv daran beteiligt werden einander zuzuhören und aufeinander einzugehen. 

Unser Ziel ist es, Veranstaltungen zu kreieren in der jeder Mensch gesehen und gehört wird. Wir führen AHA-Momente und Emotionen herbei, die zu einem nachhaltigen Ergebnis führen. 

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Moderation